Stiftung Corona Ausschuss, 87. Sitzung am 14. Januar 2022

Der EPILOG der Sitzung #87 gesprochen von:

–– Rechtsanwältin/Volkswirtin Viviane Fischer

–– Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich 

–– Dr. Wolfgang Wodarg

(Originalsprache: Deutsch)

[Transkript von Team corona-ausschuss-info.com mx +]


EPILOG:

Viviane Fischer: [03:57:58]
Wolfgang, was sagst du, hast du noch irgendwelche ganz wichtigen Informationen oder…

Reiner Fuellmich: [03:58:02]
Sollen wir jetzt doch nach Rumänien auswandern?Wolfgang Wodarg-87

Wolfgang Wodarg: [03:58:06]
Ja, ich weiß nicht. Ich habe das ja vorhin schon angedeutet, dass offenbar in den Ländern, wo man der Obrigkeit nichts so traut, traditionell nicht so traut, dass es den Leuten dort besser geht. Und das sind leider die korrupten Länder. Wer hätte das gedacht, dass sich das so ändert? Dass die institutionelle Korruption, die ja bei uns plötzlich denn dadurch gewachsen ist, dass die Bestechung nicht die einzelnen Abgeordneten oder der einzelnen Beamten erfolgt, sondern die Bestechung erfolgt ganz oben an der Spitze der Institutionen. Da hat man dafür gesorgt, durch Korruption und durch Beeinflussung, dass die Spitzen der Institutionen bei uns in Westeuropa besetzt werden mit Leuten, die das mitmachen. Und das ist etwas. Ich weiß es nicht. Vielleicht. Ich habe, nichts ahnend von dieser Kampagne, habe ich eine Arbeitsgruppe versucht zu installieren bei Transparency, die sich um institutionelle Korruption kümmern sollte, weil mir das sehr, sehr wichtig schien. Das war vor vier Jahren oder so und das da gab es auch viele Interessenten dabei, aber Transparency selbst wollte da nicht so richtig rein, also die Spitze. Ich weiß jetzt auch weshalb. Weil das die institutionelle Korruption macht ja, bei solchen Vereinen nicht halt. Da sind ja auch welche, die darauf achten, dass die NGOs nicht so gefährlich werden. Und ich denke so an viele NGOs, wo man früher sagte da kriegt man was Alternatives zu hören. Auch so für die Ärzte, die hatten ja sonst immer so Quellen, wo sie dann unabhängige Informationen über Arzneimittel bekamen. Das Arzneimittel Telegramm, was der Schönefeld gegründet hat. Das war ja eine tolle Sache, aber die sind jetzt brav dabei. Ich weiß nicht wieso, aber von da hört man nichts Kritisches. Evidenzbasierte Medizin, das haben wir vorhin gehört, ist ja auch so eine Einrichtung, die unheimlich wichtig ist und die unheimlich viele gute Fragen stellt. Da werden immer noch Fragen gestellt, da gibt es immer noch Leute, die da sehr kritisch sind, aber die haben einmal zu Beginn der ganzen Sache, haben Sie sich mal geäußert, haben eine kritische Studie dann auch veröffentlicht. Aber so richtig laut werden die auch nicht. Ich weiß nicht. Vielleicht kommt da ja noch was, weil ich denke, dass wir dafür eine ganze Menge kritischer Organisationen hatten. Auch die Organisation Oral Trials zum Beispiel, die sich darum gekümmert hat, dass alle Studiendaten immer veröffentlicht und einsehbar sind. Die ist auch nicht mehr so laut zu hören, wie sie früher mal zu hören war. Also da ist vieles gesilenced worden. Die waren früher sogar bei Anhörungen beim Europaparlament. Und so war das zweimal. Das war mal richtig Mode, dass man so diese kritische Haltung gegenüber der EMA zum Beispiel auch hatte. Wir hatten ja selbst, dass das Parlament hat ja sogar den EMA Haushalt nicht genehmigt, weil sie nicht dafür gesorgt haben, dass die klinischen Daten alle veröffentlicht werden. Da hat das Parlament mal richtig Druck gemacht und sowas wünsche ich mir natürlich jetzt. Vielleicht schaffen wir das, dass diese Gruppen von Parlamentariern, die sich da jetzt über Fraktionen zusammentun und dann versuchen doch im Parlament diese Diskussion anzuheizen. Vielleicht können wir ein bisschen was bewegen. Also das wir. Ich denke, die können ja nicht alle korrupt sein. Dieselben die Volksvertreterin. Und deshalb ich möchte den Mut machen, die sich nur nicht trauen und die Angst haben vor der Fraktionsspitze und die Angst haben vor denen „Tut euch zusammen“ überfraktionelle. Wir haben damals das Bündnis für Menschenwürde gegründet, um die Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin gegen Schröder, gegen Merkel und gegen diese Leute zu installieren. Das haben wir geschafft. Und ich denke, so was kann passieren, wenn genügend Abgeordnete sich über die Fraktionen hinweg zusammentun. Dadurch verlieren sie ja ihr Stimmrecht nicht im Parlament. Die werden viel stärker. Sie werden viel stärker, wenn sie nicht mehr gehorchen müssen, diesen der korrupten Spitze da oben. Und hoffentlich gibt es da bald welche und hoffentlich gibt es da immer mehr. Sie würden unsere Demokratie retten und sie würden die Demokratie auch wieder glaubhaft machen, wenn sie sich überfraktionelle zusammentreten und dann solche Initiativen starten. Und wenn es nur Fragen sind, wenn es nur große Anfragen und Debatten sind, die sie einfordern. Es wäre schon ganz toll.

Reiner Fuellmich: [04:02:22]
Ja, das kommt immer zurück auf dasselbe. Wir müssen sehen, dass wir diese Grasroots Geschichte in Gang bringen. Da spielen, weil wir inzwischen leider erkennen müssen, dass fast alle Institutionen durch und durch korrumpiert worden sind. Jedenfalls an der Spitze müssen wir eben unten bei den Grasroots, bei den Leuten, die eben nicht korrumpiert sind, für eine Connection sorgen. Das könnte es bringen. Dann sind wir auch nicht die einzigen.

Wolfgang Wodarg: [04:02:46]
Wir müssen sie auch ermutigen, die wollen ja alle mal wiedergewählt werden, oder viele von denen. Und wir werden das nicht vergessen, wie sie sich jetzt verhalten haben. Und sie können sich. Sie können sich retten, wenn sie jetzt mutig sind. Also da ist die Möglichkeit, dass sie zeigen, dass sie wirklich Demokraten sind und dass sie wirklich für das kämpfen, wofür sie in den Kampf geschickt worden sind. Denn wir haben sie ja geschickt Wir durften, wir haben doch alle gewählt, die jetzt uns verraten. Das ist das Blöde dabei,

Viviane Fischer: [04:03:14]
Wolfgang weißt du, auf der anderen Seite Ich finde, es ist natürlich schon wichtig, dass jeder jetzt rauskommt und auch hilft, dass diese Sache jetzt zu Ende geht und das auch nicht noch Schlimmeres passiert. Auf der anderen Seite, habe ich wirklich ein ein sehr schlechtes Gefühl gegenüber Leuten, die jetzt irgendwie ich habe ja auch mal alle Abgeordneten angeschrieben, ganz am Anfang dieser ganzen Krise in dem Zuge. Als ich da meine Petition machte, irgendwie kurz danach und die auch hingewiesen auf die Probleme, die sich ja damals schon abzeichnete, zumindest auch in Bezug auf die Kinder und so. Und dieses Isolierung der alten Leute und so weiter. Und ich weiß nicht. Also jemand, der ich sag jetzt mal, weißt du, jetzt nach zwei Jahren irgendwie langsam mal den Arsch hoch kriegt. Also da finde ich, dass ist trotzdem so, dass diese Person absolut keine Regierungsverantwortung mehr übernehmen dürfen. Meine persönliche Meinung, weil ich finde das ich möchte da jetzt niemanden discursen, aber ich finde, das ist eigentlich schon so krass, dass, man muss das gesehen haben in den letzten zwei Jahren. Es ist unmöglich, dass man es nicht auf jeden Fall auf einer intuitiven und sonstigen Weise gesehen hat und die hatten plötzlich Zugang zu allen Informationen. Also ich wollte es an der Stelle noch mal sagen. Ich habe noch eine andere Sache. Ich meine, eigentlich dachten wir ja auch, dass Italien hat ja auch immer so den Ruf eines korrupten Landes gehabt aber zumindest. Aber da sieht man ja jetzt, dass es eine knallharte Agenda ist und dass man da wahrscheinlich nicht so gut durchschlüpfen kann. Jedenfalls was wir von Frau Holzeisen hören. Und ich weiß nicht, wie es das in Griechenland, da habe ich gehört, da sind jetzt irgendwie sollen jetzt alle, die über 60 sich jetzt impfen lassen müssen. Stimmt das? Was du das?

Wolfgang Wodarg: [04:04:40]
Da wird hier schon längere Zeit drüber geredet, aber so richtig glauben die Leute da nicht dran. Und wahrscheinlich gibt es schon viele Strategien, wie man das vermeidet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bürokratie so was überhaupt bewältigt hier.

Reiner Fuellmich: [04:04:53]
Das glaube ich nämlich auch über all auf der Welt.

Wolfgang Wodarg: [04:04:56]
Wahrscheinlich ist das gar nicht so einfach das alles zu kontrollieren und das natürlich kriegen die dann, kann ich mir vorstellen, kriegen die alle ein Schreiben, wer über 60 ist bekommt ein Schreiben und muss dann irgendwie was tun und sonst wird er bestraft, weil es ja ein Wahnsinn ist. Das ist ja schlimmer als die Steuern einzutreiben. Also ich finde es, ich weiß nicht, ob das durchgehalten wird und ob nicht in der Zwischenzeit der Unsinn dieser ganzen Maßnahmen dann nicht auch den Menschen noch immer klarer wird.

Reiner Fuellmich: [04:05:22]
Ich sehe es genauso. Also hier wird einfach nach wie vor und jetzt noch viel mehr als vorher mit einer gigantischen Illusion gearbeitet und wir sehen doch, die kriegen ja nicht mal einfachste Dinge hin. Also was hier alles durch die Schlupflöcher, die so gigantisch groß sind, dass man da auch keine Maske mehr für gebrauchen kann, was hier alles durch die Schlupflöcher durchkommt. Das würde nie passieren, wenn die so allmächtig wären, wie sie versuchen den Eindruck zu erwecken,

Viviane Fischer: [04:05:48]
Nein und jetzt haben sie doch für fünf Millionen Euro haben sie doch glaube ich aus Rumänien den Müll wieder zurück, oder? Wir haben sie gekauft, um ihn jetzt bei uns an den Mann zu bringen. Impfdosen ja, ich meine also ehrlich, es ist ja so oft ich in your face und jetzt wissen wir von Aurelia wissen wir ja auch, warum das Zeug da für uns zur Verfügung stehen kann. Weil keiner den Kram will.

Wolfgang Wodarg: [04:06:05]
Ich habe eine spannende logistische Rechnung gesehen in letzter Zeit. Angeblich soll es 10 Sekunden dauern, eine Dosis herzustellen oder so eine Viol herzustellen und dann hat man mal gerechnet, wie viel, dass ja mehrere Milliarden schon benutzt worden sind. Und allein um die herzustellen, diese Milliarden, das das brauchte mehrere Jahre. Selbst wenn man auf ganz vielen Schienen das Nebeneinander parallel herstellt. Also allein schon diese Rechnung finde ich spannend. Wie man das schaffen will und wie man das so wie man meint, diese diese wirksamen Impfdosen, wo überall das gleiche drin Qualität kontrolliert ist, in sehr kurzer Zeit wieder hergestellt haben will. Also mir ist es viel plausibler, diese Überlegung, die sich jetzt ja die naheliegend ist aufgrund der VEARS Daten, dass es eben große Mengen von Impfstoffen gibt, wo nichts weiter drin ist als Kochsalzlösung und dass die praktisch als… Das gleiche, wenn du eine Kochsalzlösung spritzt, dann hat es für die Firmen, die das zu verteilen, dass jetzt in jeder Situation mehrere positive Effekte. Erstmal können Sie uns zeigen, dass es gar nicht so viele Nebenwirkungen sind, was Sie da ausprobieren wollen, das ist gar nicht so gefährlich ist. Kann also ein Nebenwirkungsprofil verdünnen damit. Zum einen kostet das nicht so viel in der Herstellung, da sparen Sie auch noch Geld, Sie kriegen aber den gleichen Preis dafür bezahlt. Und gleichzeitig können Sie forschen. Sie haben Ihre eigene Kontrollgruppen dabei, haben sehr, sehr viele Vorteile, wenn Sie das so machen, wie der Verdacht es nahelegt, der entsteht, wenn man diese unterschiedliche Wirksamkeit und unterschiedliche Nebenwirkungen der einzelnen Chargen bei der amerikanischen Nebenwirkungsdatenbank VEARS einmal genauer analysiert. Das sind ja jetzt noch Forscher dabei. Es hieß, wir haben ja Kritik gekriegt auf Grund unserer Vermutung, die sagten ja, wenn die wenn die einzelnen Chargen unterschiedlich groß sind, dann sind natürlich in den großen Chargen mehr Nebenwirkungen als in den kleinen Chargen. Ist klar, das stimmt. Da hatten wir ja auch bisher keine Daten. Aber Mike Yeadon hat mir erzählt, dass er bei über 30 verschiedenen Chargen von Biotech. Dass das da ausgeschlossen worden sei, dass es also keinen nennenswerten Effekt bringt, dass diese Chargengrösse so ähnlich ist bei den einzelnen Chargen, dass er meinte, das kann nicht sein, dass gerade diese großen Chargen so viele Nebenwirkungen dann gebracht hätten. Also diese Chargenverteilung und die ganze Logistik. Das wird schwer rauszukriegen sein, weil die Firmen das ja sicherlich nicht preisgeben werden. Aber das wir was für die Staatsanwälte? Man könnte ja schon von der Staatsanwaltschaft Mainz verlangen, dass sie man bei Biotech einen Besuch macht und dass sie dann mal dort nachfragt und in die Bücher guckt und nachgucken wie die Kontrollieren. Wie das dokumentiert wird. Wer da etwa die Verantwortung hat. Das nun mal wirklich gefragt wird. Wie erklärt ihr euch diese unterschiedliche Wirkung? Ist da immer das gleiche drin? Wie stellt ihr das sicher und wer ist dafür verantwortlich? Es gibt da viele Fragen, die da zu stellen sind.

Viviane Fischer: [04:09:18]
Es hatte ja jemand rausgesucht für uns, dass da ausweislich der Produktbeschreibung bei Cominaty, dass da wohl circa 300.000 Bis 700.000 Dosen in so einem Batch, also in so einer Charge drin sind. Das müsste man halt wirklich noch mal überprüfen. Die hat jetzt auch jemand gesagt, dass da eine Person in Dänemark schwer krank ist. Und die gleiche Dosis ist auch in Deutschland zur Anwendung gekommen und der Betreffende ist auch krank. Also das kann schon sein, dass die natürlich, wenn die so weit verteilt werden, dass es auch wirklich möglicherweise nur ein oder zwei Dosen sind, die dann so wirklich ganz besonders toxisch waren.

Wolfgang Wodarg: [04:09:53]
Ich habe von einigen Wissenschaftlern eine E-Mail gekriegt, dass sie dabei sind, die europäischen Daten ebenso durch zu forschen, weil man natürlich auch die noch mal da entdecken kann. Aber das ist sehr, sehr viel Arbeit, weil die sind nicht so schön aufgelistet, sondern die muss man dann im Einzelnen raussuchen. Die verstecken das natürlich hier besser. Und das ist vor Allem sehr, sehr viel Arbeit, aber die machen sich sehr verdient, die Leute, die sich darum kümmern, denn der Zusammenhang zwischen Charge und Nebenwirkung, der ist dann natürlich enorm wichtig, wenn der Verdacht besteht, dass da nicht immer das Gleiche drin ist.

Reiner Fuellmich: [04:10:25]
Ich glaube auch nicht, dass Sie. Ich glaube auch nicht, dass sie oder wenn, dann nur, weil sie wirklich nicht in der Lage waren, so viel zu produzieren. Aber ich glaube nicht, dass sie grundsätzlich einfach so Kochsalz benutzt haben, sondern du hast es ja selber immer wieder angesprochen. Die testen alles mögliche aus. Also wir wissen es einfach nicht und solange wir es nicht wissen, müssen wir das ernst nehmen, was Mike Yeadon und seine Truppe aber auch was heute Deannae McLeod rausgefunden hat, dass es nichts da gibt es absolut keinen einzigen Fitzel in dieser Geschichte, der man vertrauen kann. Den Hersteller nicht, den Politikern nicht. Korruption ist überall und für Geld tun die alles.

Wolfgang Wodarg: [04:11:04]
Die Ethik Kommission, die solche Studien durchwinken müssen. Stell dir mal vor, wir haben Ethikkommissionen denen die Studie vorgelegt werden. Ob das überhaupt? Ob sich das lohnt? Ob das eine aussagefähige Studie sein kann. Denn wenn sie nicht aussagefähig sein kann wegen ihres Designs, dann kann die gar nicht zugelassen werden. Was sind das für Ethikkommissionen? Also wenn ich das Wort Ethikkommission höre, dann ist das schön. Ich dachte früher mal, das ist was Wichtiges. Aber heute ist das, was man kaufen kann, dann klingt das für mich wie ein Synonym für Korruption. Es ist also eine schreckliche Entwicklung, die da stattgefunden hat.

Reiner Fuellmich: [04:11:35]
Also vor 20 Jahren schien mir das sauber zu sein. Ich war ja sowohl in Göttingen, an der Uniklinik in Göttingen als auch in Hannover. In der Ethikkommission. Habe da immer mein Chef Professor Deutsch vertreten. Mir schien das sauber zu sein, also der Prozess, der da durchlaufen werden musste, um entweder neue Medikamente oder neue Behandlungsmethoden auszutesten. Das war schon ernst zu nehmen. Aber es scheint jetzt überhaupt nicht mehr der Fall zu sein, denn das Design, was Deana da vorhin beschrieben hat, das ist ja ein absurder Witz, das ist ja Slapstick.

Wolfgang Wodarg: [04:12:07]
Also wir haben das ja in einer Arbeitsgruppe bei Transparency, in der Arbeitsgruppe Gesundheit haben wir das sehr lange verfolgt und wir haben auch gesehen, dass es da natürlich Interessenkonflikte gibt. Es war eines, der wie einer der Schwerpunkte für die Arbeit, diese die Arbeit der Ethikkommission. Angela Schmelswick ? hat mal versucht, es mal auf die Tagesordnung zu setzen, vor paar Jahren schon. Und wäre schon eine sehr wichtige Geschichte. Aber die, wenn man weiß, dass die Forschung ja nicht mehr von den großen Arzneimittelherstellern, also die sogenannten forschenden Arzneimittelhersteller, die forschen ja gar nicht selber, sondern die haben die Clinical Research Organisations, die sie beauftragen. Und das sind, wenn man da mal ins Internet guckt Clinical Research Organisation CRO, dann findet man, was die anbieten. Und da kann man sehen: „Wir bringen ihre Produkte auf den Markt. Wir haben gute Beziehungen zu den Medien. Wir haben gute Beziehungen zu den Zulassungsbehörden.“ Dann werben die damit, dass sie die ganzen Klippen umschiffen können oder die ganzen Klippen kennen und für ihre Sponsoren oder für ihre Kunden dann dafür sorgen, dass ganz schnell ihre Medikamente auf den Markt kommen. Das übrigens, was die Krebstherapie angeht, jetzt gerade was Schönes das IQWiG Herr Winkler, der Professor Winkler hat gerade eine Pressemitteilung herausgegeben, und die haben die Ergebnisse einer Studie herausgegeben. Da geht es um die Zulassung von Krebs Medikamenten. Das sind oft seltene Krebsarten. Wenn man, je mehr man den Krebs unterteilt in kleine Unterkrebs, umso weniger Patienten werden das. Und dann sind das alles Orphan Drugs, die man da benutzt von Orphan Drugs, das heißt Krankheiten für seltene Erkrankungen, die haben Zulassungsgenehmigungen, die sind ja sehr, sehr lasch, die dürfen erst mal schon auf den Markt, denn die Menschen brauchen sowas ja, die können ja nicht bestraft werden dafür, dass sie eine seltene Erkrankung haben, sagt die pharmazeutische Industrie. Und deshalb dürfen sie dann gleich alles Neue dann schon ausprobieren. Die müssen dann die Daten nachliefern. Und da hat sich herausgestellt, dass über die Hälfte dieser Orphan Drugs keine positive Wirkung haben, dass das Schaden Nutzen Profil bei den total daneben ist, dass die nicht zugelassen sein sollten und über die Hälfte und das sind die Drogen, wo das meiste Geld, wo die pharmazeutische Industrie in den letzten zehn Jahren wahnsinnig viel Geld genommen hat. Da kostet eine Therapie Tausende. Und das sind diese Orphan Drugs. Damit machen die riesige Geschäfte und das ist genau diese Mafia, die dann natürlich dann auch mit ihren Clinical Research Organisation ist, alles so zurecht macht und das auch so plant und die Zulassungsbehörden um den Finger wickelt. Man merkt den Ärger richtig, den diese klugen Leute haben beim IQWiG. Der Professorin ist ein ganz integra kluger Mann, der würde gerne mehr sagen, der ist nicht gefragt worden. Bei keiner der Massnahmen, nicht bei der Impfung, nicht bei den Masken. Da hätten sie überall die Regierung und auch die Krankenkassen. Die Krankenkassen könnten sicher die Fragen stellen an das IQWiG. Und dann untersucht das IQWiG dann muss es das publizieren und dann muss der gemeinsame Bundesausschuss daraufhin entscheiden. Dann hätten die bei dieser Impfung mit Sicherheit sagen müssen „Nein, um Gottes Willen und nicht aus öffentlichen Geldern bezahlen?“ Mit Sicherheit. Das hätte man in einem schnellen Prozess machen können. Wenn man diese Studien analysiert hätte, die wir jetzt eben präsentiert bekommen hätten, dann hätte man, hätten die immer gesagt Um Gottes Willen, niemals bezahlen. Der Nutzen ist überhaupt nicht erwiesen und der Schaden ist möglicherweise viel größer. Und er ist ja viel größer, wie wir jetzt deutlich sehen. Und dieses Schweigen immer noch still. Da ist es immer noch nicht Thema. Die sitzen immer noch und sagen Wir sind diejenigen, die euch beschützen und sie lassen uns einfach allein. Das ist traurig. Ich bin Patientenvertreter, jetzt wahrscheinlich demnächst nicht mehr. Das läuft jetzt aus. Aber es ist wirklich. Es ist fürchterlich. Was, was man da sieht und das ist institutionelle Korruption, das ist institutionelle Korruption vom Schlimmsten. Was wir jetzt erleben,

Reiner Fuellmich: [04:16:21]
Das sehen wir auch auf anderen Ebenen.

Viviane Fischer: [04:16:23]
Diese Geschichte mit diesen Orphan Drugs. Das ist wirklich Vampirismus. Ja, also so pervers. Okay, also ich glaube wir haben wieder sehr viel erfahren. Heute würde ich sagen unglaublich. Ja, also wir sind jetzt gerade dabei, eine bei einer sozusagen eine Forschungseinrichtung etwas aufzubauen, damit die Untersuchung von den Effekten, was sich hier alles so zeigt, noch auf andere, stabilere Füße gestellt werden kann. Und ich wollte vor dem Hintergrund auch noch mal. Wir sind ja auf Spenden angewiesen und wollte diesmal auch darauf hinweisen, dass wir dieses Projekt ja auch finanzieren und und würden uns deshalb besonders unter der Unterstützung für dieses diese Thematik da freuen. Ja und wir werden ja hier technisch unterstützt von OvalMedia, die auch auf Spenden angewiesen sind. Die sind auch gerade dabei ihren den Zweiten Corona Film fertigzustellen und liegen da in den letzten Zügen und würden für die ich glaube für die Fertigstellung brauchen wir auch noch etwas auf den letzten 100 Metern auch noch Unterstützung. Ja, würde mich freuen, wenn die Zuschauer diese Sachen, diese Projekte auch unterstützen würden. Rainer ist noch was zu sagen.

Reiner Fuellmich: [04:17:35]
Hier sind noch 3 Einspieler das eine Ding sehr sehr beeindruckend. Die Frau, die sagt Mach doch einfach nicht mit. Auf sehr deutliche Art und Weise. Und die anderen beiden Filme sind einmal der Film von Larken Rose. Sehr beeindruckend für die englischsprachigen Zuschauer. Und dann gibt es eine nicht ganz genau deutsche Variante, aber mindestens genauso beeindruckend von einer ich glaube Bibliothekaren aus Bremerhaven. Das sollte man sich ansehen. Macht auch Mut, finde ich.

Viviane Fischer: [04:18:07]
Alle nicht verzagen, bleibt weiter am Ball.

Reiner Fuellmich: [04:18:11]
Wir sind die ganzen Davids hier und die haben immer schon gewonnen.

Wolfgang Wodarg: [04:18:13]
Es gibt auch und es gibt auch immer schönere und neuere Lieder zum Thema. Und ich finde die Musiker, die jetzt so was machen. Meine Schwester hat mir gerade erzählt, dass sie eine Gruppen haben in Kiel, die gerade ein neues Lied veröffentlichen heute und diese sind so was ist unheimlich wichtig, dass die Komiker, die sich lustig machen über die Leute, die uns für doof verkaufen oder die Leute, die Lieder machen, die man dann zusammen singen kann. Die tun so viel dafür, dass die Leute aufwachen, dass die Angst weggeht. Und bei denen möchte ich mich ganz besonders bedanken.

Reiner Fuellmich: [04:18:46]
Gut, das ist die emotionale Ebene. Die brauchen wir insbesondere, weil da kommen die ja nicht hin, die Volldeppen.

Viviane Fischer: [04:18:52]
Okay, in diesem Sinne erfreulichen Freitagabend und auch ein ersprießlich Wochenende. Und dann bis nächste Woche.

Reiner Fuellmich: [04:18:59]
Bis zum nächsten Wochenende.


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