Stiftung Corona Ausschuss Info

Transkription – 75. Sitzung am 22. Oktober 2021 

INTRO der Sitzung #75 gesprochen von:

–– Rechtsanwältin/Volkswirtin Viviane Fischer
–– Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich über die Aufgabe des Corona-Ausschusses und die unterschiede der Rechtssysteme in den USA und in Deutschland

(Originalsprache: Deutsch)

[Transkript von Team corona-ausschuss-info.com : mx ]


Stiftung Corona Ausschuss, 75. Sitzung am 22. Oktober 2021

Viviane Fischer [00:00:03]:

Corona Ausschuss Sitzung Intro 75

 

Herzlich willkommen bei einer weiteren Sitzung vom Corona-Ausschuss. Heute unsere 75. Sitzung. Die hat den Titel: „Hinter tausend Stäben keine Welt.“ Ich sage dazu gleich noch mehr. Ich bin ja heute wieder live dabei, nachdem ich letzte Woche hier in überlebensgroß larger than live auf dem Bildschirm dabei war. Es war natürlich ein bisschen eine Ausnahmesituation, aber ich bin froh, dass wir die Möglichkeit haben, und jetzt auch hier mit diesem Bildschirm, das ist doch, dass ich doch in irgendeiner Weise auch präsent sein konnte, weil es war letztes Mal fand ich auch eine sehr wichtige und sehr interessante Sitzung, also auch mit den vielen Menschen, die wir hatten. Die Dame aus die Vize Präfektorin, glaube ich oder Vize-Questorin aus der Polizei.

Reiner Fuellmich [00:00:44]:
Eigentlich eine Vize-Polizeichefin von Rom.

Viviane Fischer [00:00:48]:
Das fand ich sehr interessant. Auch sehr wichtig, dass sie auch sofort rausgekommen ist. Heute haben wir… Wir sind ja der Ausschuss, das ist bekannt. Wir haben uns ja vor ungefähr einem Jahr gegründet mit der Zielrichtung das Virus geschehen und die Folgen der Maßnahmen einer sachlichen Analyse zuzuführen. Und ich denke, wir sind da auch ganz schön weit gekommen in der letzten Zeit. Möchte gleich auch noch ein bisschen was von meinen Reise berichten. Ich war unterwegs in Frankreich und Italien ein bisschen und in der Schweiz. Und war doch fasziniert, also auch teilweise positiv, teilweise negativ überrascht, wie sich das jetzt da so darstellt in Bezug auf die Regeln. Besonders faszinierend fand ich, dass wir an einem Abend in einem Hotel. Da waren wir zum Glück bevor es in Italien, also bevor dieser grüne Pass am 15. Oktober dann irgendwo überall verbindlich gemacht wurde, also die 3G Geschichte, da konnten wir noch in dem Restaurant essen und am nächsten Tag wurden wir in einem Hotel Restaurant vertrieben, als es plötzlich irgendwie aussätzig geworden innerhalb dieses einen Tages. Also es war schon irgendwie eine seltsame Erfahrung, aber zum Glück konnten wir dann bei einem sehr sehr freundlichen italienischen Wirt drei Häuser weiter ganz normal essen. Also es wird sehr unterschiedlich gehandhabt, aber auch so Sachen in Deutschland, wo man dann mitten in der Nacht irgendwie um 12 nach einem längeren Tag aufschlägt, war die Idee, dass wir gar nicht einchecken sollen, weil man sich jetzt irgendwie, weil die irgendwie plötzlich auch irgendwelche neuen Vorgaben haben und man gar nicht mehr rein kann, auch im Hotel nicht. Es ist wirklich abenteuerlich. Und die Menschen sind eben doch, wie auch ein paar Gespräche so in einer Hotellobby ergeben haben, sind eben doch vielfach der Überzeugung, dass es zwar alles ein bisschen merkwürdig ist, aber dass die Regierung doch in Ordnung sein müsse, auch gerade weil es sich weltweit so abspielt und die Regierung da eben nur mitmacht. Na ja, also vielleicht komme ich noch mal auf das ein oder andere zurück. Jetzt ganz kurz zu dem Titel, den wir heute gewählt haben. Und zwar ist es ein Gedicht von Rainer Maria Rilke „Der Panther“. Ein Gedicht, was ich immer schon sehr besonders schön fand und Reiner auch, wie sich heute herausgestellt hat. Ich lese es mir vor, weil ich finde, das ist ein Gedicht, was unter vielen Aspekten eigentlich auch vieles von dem rührt, was heute uns so beschäftigt. Der Hund ist ein bisschen laut. Tut mir leid. Also der Panther. „Sein Blick ist vom Vorübergehen der Stäbe so müde geworden, dass er nichts mehr hält. Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt. Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte, der sich im allerkleinsten Kreise dreht, ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht. Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille sich lautlos auf. Dann geht ein Bild hinein, geht durch der Glieder angespannte Stille und hört im Herzen auf zu sein.* Also mich hat es auch jetzt gerade noch mal so unter dem aktuellen irgendwie sehr bewegt, weil ich auf der einen Seite so sehe ja, dass wir vielleicht auch als Menschheit im Moment in gewisser Weise so eben wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte, in der betäubt ein großer Wille steht, eigentlich das, was wir alles als Menschen können und sind und sein wollen und vielleicht noch Zusätzliches können, wo wir uns gar nicht so ganz im Klaren sind. Das ist auf jeden Fall etwas, wo man immer mehr versucht, uns diesen großen Willen zu nehmen, wo wir uns eben überhaupt nicht mehr so richtig bewegen können, wo wir immer eingeengt, eingekreist werden. Genau jetzt mit der Erfahrung, die ich geschildert hatte. Also ein Tanz von Kraft, der aber gar nicht mehr raus kann, weil wir immer eingezwängt sein sollen, aber gleichzeitig eben doch aus meiner Sicht ein Wille, der sich eben auch Bahn brechen kann, wenn wir eben hier uns einfach auf das besinnen, was uns als Menschen alle ausmacht und was uns eben auch unterscheidet von den Borgs und anderen Figuren, auf die wir alle keine Lust haben. Sozusagen ein nachdenklicher Beginn. Wir haben. Ich denke, wir fangen jetzt an.

Reiner Fuellmich [00:04:56]:
Das ist jedenfalls ein unheimlich, geradezu unheimlich schönes Gedicht. Das berührt einen sehr. Wir werden den Panther befreien, damit er wieder durchkommt durch die Stäbe und das machen kann, wofür er da ist. Ich habe noch eine Sache, die ich gerne mitteilen möchte. Ein österreichischer Zuschauer, der uns immer mal wieder interessante Hinweise gibt, weist darauf hin, dass die WHO ja Anfang des Jahres eine kleine Mitteilung losgelassen hat, die irgendwie untergegangen ist. Bis dahin hieß es ja, dass der von Herrn Drosten angeblich als Goldstandard für die Entdeckung von Infektionen entwickelte Test perfekt sei. Damit könnte man ohne Weiteres und zu 100 prozent Infektionen mit COVID 19 mit dem Corona Virus feststellen. Dann aber irgendwann, als der Zug schon lange gelaufen war, in Gang gesetzt war und alle Marionetten, die Kommandos, die von oben kamen, also testen, testen, testen. Der Drosten-Test ist der Goldstandard. Also als alles längst in Gange war, dann kam eine Meldung von der WHO, wonach, ich will hier keinen Fehler machen, deswegen zitiere ich das mal Die englische Version ins Deutsche übersetzt lautet wenn das Testergebnis nicht mit dem klinischen Erscheinungsbild übereinstimmt. Wenn man also einen positiven Test hat, aber keine Symptome nix hat, nichts mit dem klinischen Erscheinungsbild übereinstimmt, soll eine neue Probe genommen und erneut getestet werden. Dadrunter dann Gesundheitsdienstleister müssen jedes Testergebnis in Kombination mit klinischen Beobachtungen und der Krankengeschichte bewerten. Also plötzlich war es. Das war Anfang des Jahres. Plötzlich war es nicht mehr nur der PCR Test, auf den man sehen sollte. Inzwischen ist ja auch die Kritik daran sehr groß geworden und jeder, der sich mal irgendwann mit PCR befasst hat. So jedenfalls das Ergebnis unserer Expertenbefragungen weiß, dass ein PCR Test für sie jedenfalls nicht mal ansatzweise in der Lage ist Diagnosen zu geben. Deswegen ist er ja auch explizit nicht für diagnostische Zwecke zugelassen. Aber diese Erklärung, die dann kam, die bedeutet, dass, wenn ein positiver Test nicht mit dem übereinstimmt, was ein Symptom da ist, also mit dem klinischen Erscheinungsbild. Wenn also keine Symptome da sind, dann muss man erneut testen. Und das ist der nächste Satz. Das kann ja nicht bedeuten, dass man so lange testet, bis es endlich negativ ist. Das würde ja völliger Blödsinn sein. Der nächste Satz gibt da ein bisschen mehr Klarheit. Gesundheitsdienstleister müssen jedes Testergebnis in Kombination mit klinischen Beobachtungen und der Krankengeschichte bewerten. Das heißt am Ende, dass jemand, der keine Symptome hat, eigentlich gar nicht getestet werden darf, weil plötzlich die Erfordernis von Symptomen ja ausdrücklich von der WHO hervorgehoben worden ist. Also eigentlich dürfte jemand, der keine Symptome hatte, der also gesund ist, nach herkömmlicher Meinung gar nicht getestet werden. Das ganze Mass-Screening von völlig gesunden Menschen ist völlig überflüssig, nicht nur, sondern illegal. Dem werden wir noch ein bisschen nachgehen. Wir haben ja noch ein paar weitere Hinweise von dem österreichischen Zuschauer. Aber das passt natürlich auch zu dem, was wir von Anfang an gesagt haben, insbesondere Professor Schwab. Und ich habe das auch in meine Klagen übernommen. Zwei Kernaussagen sind es, die das Ganze in Gang gesetzt haben Beide falsch. Die eine ist Es gibt da symptomatische Infektion. Wir wissen, die gibt es nicht. Diese diese Studie aus Wuhan von Ende des letzten Jahres mit zehn Millionen Teilnehmern hat belegt Es gibt keine symptomatischen Infektion. Wer eine Infektion hat, hat in aller Regel , nein hat immer Symptome. Möglicherweise gibt es manchmal Menschen, die die vielleicht milden Symptome nicht bemerken. Das kann sein, ist allerdings so irrelevant, dass es im Gesamt Infektionsgeschehen überhaupt keine Rolle spielt, sagt sogar Fauci. Wir kommen also jetzt zu dem Ergebnis, wenn wir keine Symptome erkennen können. Aufgrund dieser Hinweise, dass der WHO, dann gibt es auch keinen Grund für Tests. Muss weiterhin davon ausgehen, dass die Person, die keine Symptome hat, gesund ist. Wie gesagt, das war die erste falsche Behauptung. Es gibt symptomatische Infektionen. Die zweite war dann und ich der große Heiler. Herr Drosten, ich bin derjenige, der euch jetzt mit dem Test, den ich selbst entwickelt habe, sagen kann, wer von den möglicherweise potenziell infektiösen Menschen, die keine Symptome haben, wer von denen vielleicht doch infektiös ist. Beides ist falsch. Das alles wird in Kürze im Rahmen mindestens eines weiteren Gerichtsverfahrens weiter aufgeklärt werden. Wenn die Justiz noch Anzeichen von Leben zeigt und nicht nur tote Fragmente da herumschwirren. Wir werden es erleben.

 


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