Stiftung Corona Ausschuss Info

Transkription – 69. Sitzung am 10. September 2021

Transkript (Intro & Wilfried Schmitz)


Stiftung Corona Ausschuss, 69. Sitzung am 10. September 2021

 

Viviane Fischer [00:14:25]
H
allo und herzlich willkommen bei einer weiteren Sitzung vom Corona-Ausschuss. Es ist heute unseren 69. Sitzung. Thema ist „Be Water My Friend“. Es geht um viele kleine Bewegungen und die Notwendigkeit, sich auf die Aktionen der Gegenseite wendig und unter geschickter Ausnutzung von deren Moves zu positionieren. Ja, wir haben interessante Gesprächspartner in jedem Corona-Ausschuss. Wir haben ja den Ausschuss im Juli letzten Jahres gegründet mit den vier heute anwesenden Rechtsanwälten. Wir sind vollständig, Dr. Reiner Fuellmich. Antonia Fischer, Dr. Justus Hofmann. Und wir haben live-Gäste und auch Leute im ZOOM. Reiner, möchtest du inhaltlich vielleicht was sagen.

Reiner Fuellmich [00:15:08]
Wir fangen jetzt gleich mit dem Kollegen Wilfried Schmitz an, der uns etwas Hilfestellung dazu gibt, wie man sich in Situationen wie dieser, die es so noch nicht gegeben hat, wehren kann. Boykotte sind z.B. eine sehr gute Möglichkeit in einer Situation wie dieser.

Das heißt: wir haben es nach allem, was wir im Ausschuss inzwischen feststellen konnten, nicht mit einer Corona-Pandemie, sondern mit einer PCR-Test-Pandemie zu tun. Es gibt keine sachliche Grundlage für irgendeine der Maßnahmen, schon gar nicht für die sogenannten Impfungen. Das ganze ist aus unserer Sicht inszeniert worden, um möglicherweise – da muss man noch ein wenig tiefer reingucken – gezielt Teile der Wirtschaft zu zerstören, die dann von anglo-amerikanischen Plattformen wie Amazon übernommen werden. Teile der Wirtschaft heißt aber auch inzwischen ´Teile der Autoindustrie´ oder sogar die ganze Autoindustrie, die derzeit wohl von den Chinesen übernommen wird. Hinzu kommen die gesundheitlichen Probleme, die sich aus dem Masken-tragen, aus dem Social Distancing, aber erst recht natürlich bedauerlicherweise aus den sogenannten Impfungen ergeben. Wenn also unsere Politik offenbar nicht mehr unsere Politik ist, sondern von anderen Leuten geleitet wird oder im Interesse anderer Menschen geschieht, die dem von Catherine Austin Fitts sogenannten Mr. Global zuarbeiten, und die Justiz leider auch nicht mehr funktioniert, sondern zurecht geprügelt, auf Linie gebracht worden ist, dann muss man sich eben etwas anderes überlegen.

Um nochmal zu zeigen, dass es einen vernünftigen Grund gibt [die Lage kritisch zu betrachten] und das ist ganz harmlos formuliert, wollen wir als erstes ein Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein einblenden. Wenn wir das sehen können, dann können wir dazu auch einen Kommentar einer Ärztin, die früher in der Pharma-Industrie gearbeitet hat, bringen. Hier blenden wir das Schreiben der Kassenärztlichen Vereinigung ein. In diesem aktuellen Schreiben vom 7. September 2021 wird schreibt die Ärztekammer Nordrhein die Kolleginnen und Kollegen an. „Kurz eine sehr wichtige Info zum Impfgeschehen. In Oberhausen hat es nach Durchführung von 90 Auffrischungsimpfungen in einem ASB Haus [Altenheim des Arbeiter-Samariter-Bund], zahlreiche schwere Komplikationen, davon einen Todesfall und 2 Reanimationen, gegeben. Insgesamt sind von 90 Impflingen 9 heftig erkrankt, überwiegend mit kardiopulmonalen Problemen. Eine entsprechende Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut, das Gesundheitsamt und die KVNO [Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein] sind erfolgt. Die notwendigen Untersuchungen laufen. Wir müssen Sie zeitnah über die Vorkommnisse informieren, zumal weder eine arzneimittelrechtliche Zulassung durch die EMA noch eine STIKO-Empfehlungen für diese Auffrischungsimpfung derzeit existieren ! Ich möchte Sie herzlich bitten, selber ärztlich zu entscheiden, ob Sie nicht lieber auf die Zulassung oder Empfehlung warten wollen oder Sie diese Auffrischungsimpfung tatsächlich für so dringlich halten, dass diese auch ohne Empfehlung der STIKO oder CoronaImpfV-konforme Zulassung durchgeführt werden müsste.“ Unterschrieben von dem Vorsitzenden der KSMG der Kassenärztlichen Vereinigung Dr. med. Theilmeier und von dem Vorsitzenden der KSMG der Ärztekammer Dr. med. Hüren. Einer von beiden ist als sehr impffreudig bekannt. Hier scheint aber dann doch ein Umdenken stattzufinden. Wir haben uns gefragt: Was hat das zu bedeuten? Wie kann man das bewerten?

Eine Ärztin, Dr. Maria Bernecker, die früher in der Pharma-Industrie gearbeitet hat, hat dazu einen Kommentar abgegeben, den sie mir erlaubt hat zu zitieren. „Lieber Herr Fuellmich, in dem Brief hat man schwarz auf weiß, wie hoch die Häufigkeit der schweren Nebenwirkungen bei dritter Impfung ist. 13,3%, ein Sterbefall, zwei Wiederbelebungen. Das ist zwar keine Studie, durch die hohe Patientenzahl von 90 lässt sich aber das Ganze so interpretieren, dass man daraus eine Pilotstudie machen könnte. Jede angelegte Studie würde man allerdings, wenn sowas dabei auftreten würde, natürlich sofort stoppen. Die Frage ist, wie viele mittelschwere und leichte noch dazu kommen würden, wenn man sie kennen würde. Deshalb ist der Brief sehr wichtig.“ Nochmal weist sie darauf hin. „Die Impfstoffe sind bedingt zugelassen und auch wenn sie voll zugelassen wären, hätten sie keine Zulassung für die Auffrischung. Wird der Patient darüber nicht aufgeklärt, dann“ – so sieht sie das, wir als Juristen natürlich auch, – „dann ist es eine Körperverletzung.“ Die Aufklärung nach Einwilligung beinhaltet ja, dass der Patient oder der zu Impfende nie nur einfach seine Unterschrift irgendwo drunter setzt, sondern dass er, und zwar entsprechend seinen Fähigkeiten, konkret aufgeklärt wird. Und dass er auch darüber informiert wird, dass es sich hier nur um eine bedingte Zulassung handelt, dass es keine vernünftigen Studien gibt und dass es inzwischen diese massiven Nebenwirkungen gibt.

Vor diesem Hintergrund und vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Justiz zusammen geprügelt worden ist oder vielleicht auch schon immer zusammen geprügelt war und wir es jetzt erst sehen können, müssen wir uns andere Möglichkeiten überlegen. Natürlich machen wir weiterhin auf der internationalen Ebene sehr viel Wind. Das wird, glaube ich sehr deutlich werden in den nächsten paar Tagen. Und das wird dann auch die deutsche Justiz nicht ignorieren können, so wie sie bisher immer zu Kreuze gekrochen ist, wenn aus dem Ausland die wahren Fakten berichtet wurden, z.B. bei VW. Aber in der Zwischenzeit geht’s auch anders. Der Kollege Rechtsanwalt Wilfried Schmitz kann dazu etwas sagen.

Viviane Fischer [00:21:00]
Ich möchte noch eine Sache einwerfen. Ich weiß nicht, ob das schon bekannt ist. Die STIKO empfiehlt jetzt die Impfung auch für Schwangere und Stillende. Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel. Also, es ist ein Beschlussentwurf für eine Empfehlung. Der muss noch durch ein sogenanntes Stellungnahmeverfahren [ergänzt werden]. Spahn äußert sich dazu auch. Wendet sich mit einem dringend Appell an Schwangere und stillende Frauen: Lassen Sie sich impfen, Sie schützen sich und Ihr Kind. Also ich bin wirklich sprachlos. Wir haben ja jetzt Informationen von verschiedener Seite, dass es da doch erhebliche Probleme gibt. Von Gynäkologen wissen wir, dass bei einem Drittel der Schwangerschaften sich unter der Impfung dann Abgänge entwickeln. Also ich weiß nicht, ob man sich das zumuten möchte. Das ist wirklich [für die Schwangeren] und auch für die Kinder natürlich unerträglich. Also, ich finde es absoluten Wahnsinn, dass die Leute hier herein gelockt werden in solch eine wahnsinnig gefährliche Angelegenheit. Und ich weiß auch nicht, woher die STIKO zu irgendeiner neuartigen wissenschaftlichen Erkenntnis gelangt sein kann in der Kürze der Zeit. Es gibt ja gar keine angelegten Studien in Bezug auf diese Schwangerschafts-Konstellation. Es ist ein blanker Wahnsinn und absolut unverantwortlich. Ich würde gerne auch von der STIKO wissen, ob es wieder eine politisch motivierte Entscheidung ist.

Reiner Fuellmich [00:22:27]
Wir müssen uns andere Wege überlegen. Abgesehen davon, dass wir vor diesen sogenannten Impfungen nur warnen können, so wie alle Mediziner, mit denen wir gesprochen haben. Insbesondere Dr. Robert Malone, das ist immerhin der Erfinder der mRNA Technik, hat eindrücklich davor gewarnt. Er hat es uns hier im Corona-Ausschuss ausführlich erklärt und auch zu anderen Gelegenheiten ausführlich darauf hingewiesen. Mit diesen sogenannten Impfungen, die keine sind, werden alle Regeln der medizinischen Ethik mit Füßen getreten, auch natürlich der Nürnberger Kodex, die Deklaration von Helsinki, also alles das, was wir inzwischen eigentlich als Selbstverständlichkeit annehmen, nämlich die Aufklärung nach Einbringung [von Substanzen in den Körper], wird mit Füßen getreten. Und ich kann mir nur vorstellen, dass die unfassbaren Nebenwirkungen die andere Seite dazu anspornen, jetzt noch mehr aufzudrehen. Das ist nur damit erklärbar, dass wir es mit Psychopaten oder Soziopathen zu tun haben. Wilfried, jetzt aber zu dir. Es gibt aber schon noch Möglichkeiten, oder?

Wilfried Schmitz [00:23:21]WilfriedSchmitz-69
Hallo zusammen. Es gibt schon noch Möglichkeiten. Wir hätten uns sicherlich alle gewünscht, dass diese Gespräche über die Themen, über die wir heute reden, schon vor einem Jahr geführt worden wären. Aber ich glaube, das hätte kaum Sinn gemacht, denn wir mussten offenbar erst den Zeitpunkt abwarten, dass alle Menschen, die jetzt vor der Wahl standen, die „rote Pille der Wahrheit“ zu essen oder eben die Bratwurst, auch wirklich die rote Pille genommen haben. Dass sie sich bewusst dafür entschieden haben – so wie Neo in dem Film „Matrix“ – tatsächlich die Realität als solche wahrzunehmen, wie sie ist.

Die grundlegende Frage ist ja: wie reagiert man angemessen? Da gibt es schon Möglichkeiten. Ich habe mich gefragt: welchen Sinn macht ein Boykottaufruf? Dass man sagt: Okay, wir schauen uns einfach mal an, wer zum Beispiel Partner des WEF ist oder wer die aktuelle Impfkampagne der Bundesregierung unterstützt. Aber vielleicht greift das zu kurz.

Mein Ansatz ist sehr viel radikaler und ich hoffe, ich kann das so ausdifferenzieren, dass es auch für jeden annehmbar ist. Also radikal im positiven Sinne. Meine Empfehlung an die Menschen oder an die ganze Menschheit wäre: Ändert euch selbst und ihr verändert die Welt. Dass wir diesen Eliten sagen: „Behaltet euren Dreck, erstickt dran, wir wollen ihn nicht mehr.“ Das scheint mir der bessere Weg zu sein, als sich in endlosen Kämpfen immer wieder aufzureiben. Wenn man jetzt zum Boykott aufruft, das ist eine Maßnahme, die kann natürlich Firmen treffen und ihnen auch wehtun. Ich glaube, was wir jetzt brauchen, in dieser apokalyptischen Zeit, in der wir jetzt sind, das ist etwas, was viel nachhaltiger ist und viel tiefgreifender ist. Wir müssten quasi dazu auffordern, dass Menschen ihre Gewohnheiten hinterfragen. Dass sie auch bereit sind, ihr Leben zu reflektieren, wie sie bisher gelebt haben, was sie bisher konsumiert haben, was ihre Präferenzen in der Vergangenheit waren. Denn ohne dass wir uns alle ändern und komplett neu ausrichten, glaube ich, können wir das Ruder nicht rumreißen.

Und wir wissen, wie ernst die Gefahr ist, die von diesen Kreisen ausgeht. Das ist ja immer wieder Thema in eurer Sendung gewesen, unter allen möglichen Aspekten. Das muss man hier nicht mehr vertiefen. Diese ganze WEF-Agenda ist so bösartig und menschenfeindlich und lebensfeindlich, wie es nur sein kann. Von daher erleben wir hier zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte, dass diese Eliten, die sich da übers WEF und über die Bilderberger und wo auch immer noch, vernetzt haben, faktisch der gesamten Menschheit den Krieg erklärt haben. Die Verstöße gegen den Nürnberger Kodex, das interessiert alles nicht mehr, auch die Impftoten-Statistik, das interessiert alles nicht mehr. Jemand wie Klaus Schwab formuliert das ganz öffentlich: „You will own nothing and you will be happy.“ Das sind also die Pläne für die Zukunft der Menschheit. Oder es heißt sogar, es würde zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und biologischen Identität im Rahmen der „Vierten Industriellen Revolution“ kommen. Das hat Klaus Schwab jetzt nicht in der Kantine seines WEF-Todessterns rausgehauen, nach dem zehnten Schnaps. Das ist richtig formuliert. Klaus Schwab meint das ernst und das sollte die Menschheit auch ernst nehmen.

Und von daher war meine Frage: wie sollten wir am besten reagieren? Das ist die Frage, die sich eigentlich alle stellen sollten. Wobei wir natürlich die Schlafschafe einfach vergessen können. Die erreichen wir nicht mehr. Aber wenn wir uns ändern, dann können wir sehr viel erreichen. Da bin ich mir ganz sicher. Stichwort Handel. Dass wir uns, anstatt immer nur das Böse zu bekämpfen, auf das Positive fokussieren. Was können wir positiv tun, dass wir hier eine neue Weltordnung aufbauen? Die menschlich ist, die uns die Zukunft gibt, als Menschen in dieser Welt.

Der letzte Anstoß war bei mir diese Kampagne „Leben statt Lockdown. Lass dich impfen.“ [eine gemeinsame Kampagne des Handels sowie des Handelsimmobiliensektors]. Einfach googeln und die dann diese Webseite finden, dort sind die Namen der Firmen, die das unterstützen [https://www.leben-statt-lockdown.de/]. Und wer wissen will, wer die Partner des World Economic Forum sind, einfach auf die Webseite des World Economic Forum gehen, da sind die alle verlinkt. Das sind die großen Namen, sehr bekannte Namen, das Who-is-who der Wirtschaftswelt. Das macht es eben auch so problematisch. Wenn wir die alle schneiden wollen, geht das nicht von jetzt auf gleich. Da sind Abhängigkeitsstrukturen geschaffen worden. Nicht jeder, der im Büro arbeitet, kann jetzt einfach auf seinen PC verzichten oder auf seine Software. Dann würde er sich quasi selbst vernichten. Wer mobil sein muss, der muss tanken gehen können. Er kann jetzt nicht sein Leben lang alle Tankstellen schneiden. Aber wir müssen anfangen, uns über neue Konzepte Gedanken zu machen. Die Kernfrage ist die: Soll man diesen Firmen wirklich noch das Geld zutragen? Und da fängt es an, wo wir alle unsere Opfer bringen müssen. Aus meiner Sicht. Wenn wir das aber tun, dann öffnen sich ganz neue Perspektiven. Es ist doppelt vorteilhaft, wenn man mit diesen Firmen, die über z.B. über das WEF verbunden sind sind, nicht mehr kooperiert. Man entzieht diesen Firmen das Geld und damit auch die Energie. Und man investiert diese Energien in Versorgungsstrukturen, die aus den lokalen Märkten herausgewachsen sind, natürlich gewachsen sind. Und da müssen die Menschen umdenken. Die Verantwortung können wir ihnen nicht abnehmen. Da müssen alle jetzt wirklich schauen: Wie kann ich mein Leben neu organisieren. Man kann das. Wenn der nächstgelegene Discounter nicht um die Ecke liegt, kann man Einkaufsgemeinschaften bilden. Man kann Nachbarschaftshilfe organisieren. Man könnte dann denken, genossenschaftlich, professionell, sich zu organisieren. Biobauern könnten eben auch Gemüse und Obst zustellen, in die Städte hinein. Sie könnten da einen Bioladen eröffnen. Wer Zeit dafür aufbringen kann und auch die Flächen hat, der kann sein Gemüse selbst anbauen, und so weiter. Wer da reinschaut in diese Webseite https://www.leben-statt-lockdown.de/, der sieht, dass alle Discounter in Deutschland da mitmachen. Es ist sehr schwer, da auszuweichen. Aber der Ansatz muss jetzt geschaffen werden.

Wenn wir sagen, wir boykottieren, dann ist die Frage: wen boykottiert man? Das ist zu oberflächlich. Wir müssen wirklich grundsätzlich alles hinterfragen, was wir vielleicht jahrzehntelang als selbstverständlich angenommen haben. Also auch das Beispiel Unterhaltungsindustrie, Film, Fernsehen, Musik, soziale Medien. Auch da sollte jeder sein Einkaufs- und Konsumverhalten vertieft hinterfragen. Das geht nicht über Nacht. Das ist ein langsamer Erkenntnisprozess. Aber der muss gestartet werden. Wir sollten uns wirklich fragen, ob wir uns von diesen Kreisen weiterhin unterhalten, entertainen lassen wollen. Also, ich hätte damit so meine Probleme. Eins der jüngeren Beispiele war ja, dass Arnold Schwarzenegger sich öffentlich geäußert hat. Er meinte die Impfkritiker, als er gesagt hat: „Ich scheiß auf eure Freiheit.“ Dann weiß man, wie die Wertschätzung dieser Superreichen, auch Hollywoodstars für die Menschen aussieht, die nicht so begütert sind wie er und nicht in diesen Kreisen sind. Von daher sollte sich jeder fragen, ob das, was diese Industrie anbietet, wirklich das ist, was er braucht, was er weiter nutzen sollte.

Und YouTube ist auch ein Problem. Jeder weiß, dass YouTube zensiert. Also sollten alle darüber nachdenken, zu Odysee zu wechseln. Alle sollten drüber nachdenken, ob sie auch Amazon und Netflix weiter aufrechterhalten sollten. Das sollte ziemlich leicht fallen, wenn man sieht, was bei Netflix noch alles vertrieben wird. Das geht ja schon seit vielen Monaten durch alle Foren, dass Netflix auch Formate anbietet, wo offenbar pädophile oder auch okkulte Praktiken beworben werden. Das gleiche gilt für Disney Plus. Es gibt ganz viele aufschlussreiche Videos – vielleicht bei YouTube nicht mehr, wo recht bösartige Anspielungen in vielen Disneyklassikern thematisiert werden. Möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Ist zu komplex. Aber wir kommen dort auch in Probleme.

Bei Telegram ist es auch so. Der Gründer von Telegram Pavel Durov, der gehört eben auch zum Kreis der Unternehmer, die mit dem World Economic Forum assoziiert sind. Dabei ist Telegram Moment so ziemlich die einzige [Möglichkeit zum freien Meinungsaustausch]. Vielleicht müsste man da was Neues aufbauen. Da sind jetzt Informatiker angesprochen.

Und dieses hier ist jetzt ganz wichtig. Film und Fernsehen, Musik und Musik Bands, die sind das perfekte trojanische Pferd, um das Bewusstsein der Menschen zu manipulieren und auch verderben zu können. Das muss allen bewusst sein. Ich habe mal geguckt, was man da empfehlen könnte. Es gibt dazu zwei Bücher. Nikolas Pravda hat zwei wirklich sehr lesenswerte Bücher herausgegeben. Das eine ist „Der Hollywood-Code“ und das andere ist „Der Musik-Code“. Wer diese Bücher gelesen hat, dem wird es sehr leicht fallen, sich von vielen Stars und Superstars und von Hollywood und von Netflix zu distanzieren. Da sind so viele abstoßende Beispiele aufgezählt, da werden so viele Hintergründe ausgeleuchtet, das spricht für sich. Es lohnt sich wirklich. Wer das gelesen hat, der hat keine Probleme damit, auch mal ein paar Jahre ohne Fernsehen zu leben. Übrigens, es geht. Ich hab’s selbst praktiziert. Ich hab also von 1995 bis 2011 keinen Fernsehen gehabt. Man kann auch ohne Fernsehen leben. Ohne dass man Informationsdefizite hat. Ich habe alles gewusst, was relevant ist. Ich habe mich nur aus anderen Medien informiert, damals schon.

Ich möchte hier gerne etwas aus dem Vorwort von Nikolas Pravdas Buch zitieren. Ich lese es kurz vor. Es ist nur ein Zweizeiler. „Musik transportiert nicht nur bestimmte Ideen, um diese populär, das heißt dem Volk zugehörig zu machen, sondern sie kann auch in sich ein Machtinstrument oder gar eine Waffe sein und das bereits auf ihrer elementarsten Ebene als Schwingung, Frequenz und Rhythmus. Gerade weil sich die Pop-, Rock- und Rapmusik in der Regel vordergründig als rebellisch und subversiv gibt, eignet sie sich hervorragend als trojanisches Pferd der Machteliten, indem sie dazu instrumentalisiert wird, deren eigene Ziele als diejenige ihre Hörerschaft auszugeben. Wie könnte es auch anders sein, wenn die Musikindustrie von denselben Machtstrukturen ins Leben gerufen wurde, gegen die sie angeblich rebelliert, und wenn sich ihre Stars in vielen Fällen als nichts weiter als fremdbestimmte Marionetten entpuppen.“ Ein Beispiel aus der Musikindustrie, das jeder kennt, das sind die Beatles. Da wird jeder wirklich staunen, was der Background der Beatles eigentlich ist oder wer der Vater von Jim Morrison war, und so weiter. Ganz viele Popstars, das kann ich mal vorwegnehmen, kommen aus Familien, wo der Vater oder andere Angehörige im Militär waren, in Geheimdienstkreisen. Das ist wirklich extrem auffällig.

Was jetzt ganz wichtig ist und was alle sofort vollziehen könnten, wäre, dass sie diese Abos kündigen. Dass sie auch keine Zeitungsabos mehr haben, dass sie vom Mainstream alles kündigen. Es ist auch wichtig, dass sie sich immer fragen: gehöre ich noch einer Altpartei an, einer Gewerkschaft, einer Mittelstandsvereinigung, einem Bundesligaverein, einer Kirche oder einem anderen Interessenverband, der die natürlichen Interesse seiner Mitglieder in der Coronakrise überhaupt nicht vertreten hat. Das ist jetzt natürlich eine harte Ansage für alle, die in der Kirche sind. Aber Fakt ist, dass Papst Franziskus sich hinter diese Impfkampagne gestellt hat, genauso wie der Dalai Lama und viele andere Oberhäupter von Religionsgemeinschaften. Es sollte jeder darüber nachdenken, ob er sich wirklich in dieser Kirche noch beheimatet fühlt. Und was die Fußballbundesliga angeht: Ich sehe auch gerne guten Fußball. Aber Fakt ist, dass ich von den Vereinen nichts gehört habe. Auch nicht von den gut bezahlten, teilweise wirklich sehr wohlhabenden Fußballstars. Von den Aktiven jedenfalls hat keiner gesagt: „Also Leute, das ist Wahnsinn mit dieser Impfkampagne. Schaut auf den Nürnberger Kodex, auf die Impftotenstatistik.“ Man stelle sich vor, der FC Bayern München oder Borussia Dortmund hätte öffentlich erklärt: „Wir stellen uns gegen diese Politik, wir stellen uns gegen diese Impfkampagne“. Das hätte Auswirkungen gehabt. Ich habe da aber nichts gehört, da ist nichts gekommen. Was mich auf der menschlichen Ebene total enttäuscht.

Oder auch das Stichwort „Spenden“. Die Deutschen sind sehr hilfsbereit. Aber es sollten sich wirklich alle Deutschen fragen, ob sie immer einfach so immer spenden, wenn da irgendjemand aufruft. Das Buch „Die Schock-Strategie“ von Naomi Klein [im eng. Original „The Shock Doctrine“, 2007] ist eine warnende Lektüre. Es ist hier im Corona-Ausschuss mehrfach erwähnt worden. Spenden werden oft genug ins Gegenteil verkehrt und missbraucht. Menschen spenden, weil sie irgendwelchen Menschen helfen wollen, aber in Wahrheit finanzieren sie Verwaltungen oder genau die Strukturen, die sie auf keinen Fall fördern wollen. Es ist natürlich problematisch, wenn wir es mit Zwangsmitgliedschaft zu tun haben, wie in den Ärzte- und Anwaltskammern. Aber auch hier ist Widerstand möglich. Ich kenne ein Ärtztepaar aus Deutschland, das ihrer Ärztekammer einen bösen Brief geschrieben hat und ihr systematisches Versagen vorgeworfen hat. Mit dieser Begründung haben sie die Beitragszahlung eingestellt. Dieses Ärztepaar lässt sich jetzt von ihrer Ärztekammer auf Zahlungen des Beitrags verklagen. Das ist immerhin ein Nadelstich. Aber ein wichtiger und mutiger Schritt. So kann man das zum Beispiel auch machen.

Wir hatten ja schon das Thema mit den Rundfunkgebühren. Diese Zwangsgebühren möchten viele freiwillig nicht zahlen. Da kann man kostenlos Widerstand leisten durch Programmbeschwerden, indem man einfach mal Widerspruch gegen den Festsetzungsbescheid einlegt und dabei seine Kritik raushaut. Und dann den Medien mal die Frage vorhält: Warum berichtet ihr nicht über die Impftotenstatistik? Das sind Wege des Widerstands. Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Solche Nachrichten aus dem Web erfreuen mich am meisten, wenn ich sehe, was Menschen sich alles einfallen lassen, um die Öffentlichkeit beispielsweise über die Impftotenstatistik zu informieren. Da sind Eltern, die mit auffälligen PKW-Anhänger mit Infos zu den Impfschäden über die Autobahn fahren. Wer das Geld hat, der kann sich tatsächlich auch eine bundesweite Plakataktion gegen die Grünenpolitik leisten.

Aber was ganz wichtig ist und was nichts kostet, ist eigene Netzwerke zu gründen. Ich habe eine gute Bekannte, die ich für sehr vertrauenswürdig halte, die jetzt dabei ist, aktiv so ein Netzwerk aufzubauen. Das Bedürfnis der Menschen, die nicht geimpft sind, ist sehr groß, jetzt zu bestimmten Ärzten oder in Kliniken zu gehen oder auch den Partner fürs Leben zu finden, der nicht geimpft ist. Das kann man weiter ausdehnen auf die Kinderbetreuung, auch auf Urlaub oder das Vereinsleben. Denn auch da gibt es mittlerweile Probleme. Ein guter Freund hat mir bestätigt, dass es einen Schachverein gibt, wo bereits im Verein Druck ausgeübt wird auf die nicht Geimpften. Das muss man sich mal vorstellen. Da hat er gesagt, wenn das so ist, dann gehe ich da raus. Dann ist es wohl auch an der Zeit, dass die nicht Geimpften auch eigene Vereine gründen, denn es gibt einfach Grenzen. Es wird sozialer Druck ausgeübt und dem möchte sich freiwillig niemand aussetzen, schon gar nicht in seiner Freizeit. Ich persönlich möchte auch nicht mehr zum Arzt gehen, vom dem ich sicher weiß, dass er sich an einer Impfkampagne beteiligt hat. Eine solche Vernetzung findet auf lokaler Ebene schon statt. Und ich glaube, es ist das Allerwichtigste, dass man sich vor Ort vernetzt mit diesen Menschen, die genauso denken, die sich auch nicht impfen lassen wollen, und die neue Wege entwickeln wollen. Da gibt es noch ganz schöne Ideen. Also ich habe zufällig gestern eine Mail bekommen von einer Gruppe, die ich gar nicht kannte. Sie heißt Corona Transition [https://corona-transition.org/]. Dort sagt eine Lehrerin: „Nach meiner Kündigung war mir klar, der Weg zurück ist keine Option. Der Aufbau von etwas Neuem ist gefragt.“ Und dann haben die sich ein eigenes Lokal gemietet, laden sich gegenseitig ein, verwöhnen sich mit ihren Kochkünsten, feiern das Leben und bauen dann Netzwerke auf. Und das ist eigentlich alles sehr sympathisch, sie machen Gartendemos, feiern Erntedank zusammen. Und ich glaube, das ist so ein Weg, wie man künftig auch sehr gut ohne die großen Discounter zum Beispiel leben kann.

Das ist eigentlich meine Botschaft, dass man sich selbst verändert. Mit Boykottaufrufen alleine erreichen wir nichts. Denn wir müssen viel, viel tiefer denken und uns fragen: Was machen wir eigentlich? Was konsumieren wir? Was sind unsere Gewohnheiten? Was ist unsere Denke? Da müssen wir letztlich alles hinterfragen. Auch Fernsehen und Unterhaltung. Quasi alle Dienstleister, die auf uns zukommen und sagen: Du hast ein Lebensrisiko, ich nehme es dir gerne ab, du hast ein Problem, ich nehme es dir gerne ab, kostet nicht viel. Und dann werden wir mit dem Service eingewickelt, mit Dienstleistungen konfrontiert, mit Angeboten überhäuft, denen wir uns dann irgendwann gar nicht mehr entziehen können. Das ist problematisch geworden. Man könnte so viel tun. Aber das kann letztlich nur die Wirtschaft leisten. Es gibt schon seit den Vierzigerjahren z.B. Ideen, PKW’s auf der Basis von Hanföl zu betreiben. Man kann Karosserien mit Hanffasern bauen, die sehr viel leichter und widerstandsfähiger sind. Also da gibt’s schon lange Konzepte. Aber das alles ist nicht umsetzbar, weil die Lobby zu stark ist. Die Lobby der Pharmaindustrie, der Ölindustrie. Und das ist eben das, was ich meine, man kann diese Kreise letztlich nicht angreifen. Sie sind so verschmolzen mit dem, was vom Staat noch übrig ist, über PPPs [Public Private Partnerships] und dann natürlich auch über ihre Netzwerke, dass man sie letztlich gar nicht mehr angreifen kann.

Und da kommen wir demnächst nochmal darauf zurück, dass der Hauptgrund dieser Probleme auch darin zu sehen ist, dass die Justitz komplett ausfällt, also die Menschen rechtlos gestellt sind. Wir können uns gegen diese Corona-Maßnahmen, gegen diese Willkür, vor Gericht gar nicht mehr mit Erfolg verteidigen. Es geht ja gar nicht mehr. Der einzige Bereich, wo ein Anwalt überhaupt noch Sinn macht, ist Schadensreduzierung in Bussgeld- und Strafsachen. Da kann man als Anwalt noch tätig werden und da bin ich persönlich auch noch tätig. Aber es ist eigentlich schon seit einem Jahr überdeutlich, dass wir durch eine Klage bei Gericht keine Statusverbesserung mehr erreichen können. Wer eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht einreicht, braucht viel Zeit und hier den 13. Senat des OVG Münster anzuschreiben, ist auch pure Zeitverschwendung. Da kann man effektiven Rechtsschutz schon mal gar nicht erwarten. Diese Zeit ist wirklich definitiv vorbei.

Und das ist so im Grunde, was ich als Konzept habe. Ich hab jetzt sehr viele Ideen dazu. Vielleicht sollte ich dann das Skript dazu mal auf meiner Webseite hochladen. Aber ich glaube, und darum geht es im Kern, dass wir uns von diesen ganzen angeblich so altruistischen, menschenfreundlichen, familienfreundlichen Dienstleistern distanzieren, die eben mit diesen Eliten über das WEF und ähnliche Organisationen assoziiert sind. Dass wir uns von dieser Popkultur und Pseudo-Unterhaltungsindustrie distanzieren, uns unsere eigene Kultur machen und neue Wege finden. Und das bedeutet eben nicht, dass wir so leben müssen, wie die Quäker in den USA oder die Hobbits im Auenland, sondern dass wir uns einfach selbst wieder bemühen. Volle Lebensfreude ist etwas, was durch Anstrengung entsteht, durch eigenes aktives Tun. Nicht dadurch, dass wir die Fernbedienung anschalten, den Fernseher einschalten und uns einfach berieseln lassen. Ich glaube aus diesem Modus, der so selbstverständlich geworden ist in den letzten Jahrzehnten, müssten wir alle rauskommen. Und das kann ja auch bedeuten, dass man beispielsweise mal auf ein Handy verzichtet, das man nicht braucht. Zumal das auch der eigenen Gesundheit gut tun würde. Da gibt es ganz viele Möglichkeiten. Aber das ist eben auch der Punkt. Darum tue ich mich schwer mit dem Thema Boykottaufruf. Wenn man einem Menschen sagt, er soll auf sein Handy verzichten, wenn es nicht zwingend aus beruflichen Gründen braucht. Ich glaube, da würden sich viele Menschen lieber von einem Bein oder von Fuß trennen, einfach weil es so wichtig für sie geworden ist, dass sie sich ein Leben ohne diese Technik gar nicht mehr vorstellen können. Und das ist das Problem, das wir haben. Wir haben uns so an die Angebote dieser Konzerne gewöhnt, dass wir uns das Leben ohne deren Produkte erst wieder erschließen müssen.

Reiner Fuellmich [00:45:01]
Aber Wilfried, es gibt ja die Möglichkeit, zu Boykotten aufzurufen. Das wollen wir mal nicht vergessen. Hier gibt es eine ganz großartige Entscheidung, wir haben sie alle noch im Studium gelernt. Das ist die legendäre Lüth-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1958. Das Aktenzeichen lautet 1 BvR 400/51. Hintergrund war der Aufruf zum Boykott eines bestimmten Films in der Stadt Hamburg. Und zwar hatte Herr Erich Lüth, Senatsdirektor und Leiter des Hamburger Presseamtes, aufgerufen, einen Film des Herrn Veit Harlan zu boykottieren. Veit Harlan war ein NS-Regisseur, der unter anderem ein ganz böses Machwerk über die Juden gemacht hatte, den Film „Jud Süß“. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges hat er plötzlich neue Filme gemacht. Und der Senatsdirektor Lüth hat gesagt: „Das geht nicht. Solche Leute, die sich so schuldig gemacht haben, können jetzt nicht schon wieder eine Rolle spielen.“ Und Lüth hat zum Boykott dieses Films aufgerufen. Interessant, aber nicht verwunderlich ist, dass damals das Landgericht und das Oberlandesgericht ihm verboten haben, diesen Boykottaufruf zu starten.

Das Verfassungsgericht – das damals noch funktioniert hat, heute ja nicht mehr – hat in seiner Entscheidung unter anderem gesagt: „Das Grundrecht des Artikel 5, also Meinungsfreiheit, schützt nicht nur das Äußern einer Meinung als solches, sondern auch das geistige Wirken durch Meinungsäußerung.“ Und es hat gesagt: „Eine Meinungsäußerung, die eine Aufforderung zum Boykott enthält, verstößt nicht notwendig gegen die guten Sitten im Sinne des Paragraphen 126 BGB.“ Das ist die immer wieder angesprochene vorsätzliche sittenwidrige Schädigung. „Sie kann bei Abwägung aller Umstände des Falles durch die Freiheit der Meinungsäußerung verfassungsrechtlich gerechtfertigt sein.“ Hintergrund ist die Erklärung dieses Senatsdirektors. Ich will es dir mal vorlesen, denn das kann man fast schon 1:1 auf die heutige Situation übertragen, wenn man über Boykotte nachdenkt. „Nachdem der deutsche Film im Dritten Reich seinen moralischen Ruf verwirkt hatte, ist allerdings ein Mann am wenigsten von allen geeignet, diesen Ruf wiederherzustellen, das ist der Drehbuch-Verfasser und Regisseur des Films Jud Süß. Möge uns weiterer unabsehbarer Schaden vor der ganzen Welt erspart bleiben, der eintreten würde, indem man ausgerechnet ihn als Repräsentanten des deutschen Films herauszustellen sucht. Sein Freispruch in Hamburg war nur ein formeller. Die Urteilsbegründung war eine moralische Verdammung. Hier fordern wir von den Verleihern und Theaternbesitzern eine Haltung, die nicht ganz billig ist, die man sich aber etwas kosten lassen sollte: Charakter. Und diesen Charakter wünsche ich dem deutschen Film. Beweist er ihn und führt er den Nachweis durch Phantasie, optische Kühnheit und durch Sicherheit im Handwerk, dann verdient er jede Hilfe und dann wird er eines erreichen, was er zum Leben braucht: Erfolg beim deutschen wie beim internationalen Publikum.“ Das ist ein Echo aus der Vergangenheit, als die Justiz noch funktionierte.

Diese Boykotte sind aber aufgrund dieser Rechtsprechung nach wie vor rechtmäßig. Die Frage ist, ob die Justiz noch in der Lage ist, die Rechtmäßigkeit solcher Boykotte zu erkennen, auch angesichts der Tatsache solcher Schreiben, wie wir sie eben gesehen haben, also der unwiderlegbaren Belege aus der Ärzteschaft selbst dafür, dass hier im großen Stil durch die sogenannten Impfungen schwere körperliche Schäden entstehen. Aber du hast recht. Die anderen Wege sind die, die man nicht erst gerichtlich durchfechten muss, sondern die man einfach selbst konstruieren kann.

Wilfried Schmitz [00:48:45]
Genau die Wirkung hätte ja der Boykott. Also wenn sich jetzt 20 oder 30 Prozent der Menschheit bewusst entscheiden würde, mit diesem System zu brechen, mit dieser Unterhaltungsindustrie, mit diesen WEF-Unternehmen, mit den Konzernen, das  würde eine Wirkung haben, die einem Erdbeben gleichkommt. Und das könnte doch Signalwirkung haben, dass das Ganze wirklich letztlich irgendwann doch kollabiert.

Ich habe mir selbst viel Mühe gegeben und habe diese ganzen Email-Adressen der Firmen, die bei dieser Impfkampagne mitmachen, rausgesucht und alle angeschrieben. Ich habe allen Firmen erklärt, warum ich bei ihnen nicht mehr einkaufe. Das kann jeder machen. Das ist eine lange Liste: Aldi Nord, Aldi Süd, Deichmann, Edeka, H&M, Kaufland, Lidl, Kik, Mediamarkt, Metro, Netto, Rewe Group, Saturn, Thalia, Woolworth und so weiter. Aber es sind auch Bundesligavereine dabei wie Dortmund, Köln, Hannover, Schalke. Ich habe die mal mit einer schlichten Mail darüber in Kenntnis gesetzt, warum ich mit ihnen keine Geschäfte mehr machen möchte. Und das ist die Möglichkeit, die jeder Mensch hat, das kann jeder mit seinen Worten tun. Wenn da jetzt 100.000 Mails an diese Firmen gehen würden, wer weiß, vielleicht hat das ja auch eine Wirkung. Aber für mich gibt’s kein zurück. Die haben sich beteiligt, die haben sich schuldig gemacht. Das sind große Firmen. Die haben sicher die Kapazität, zu erkennen, was da läuft. Aber stattdessen quälen sie ihre Kunden und auch ihre Mitarbeiter mit dieser Scheiß Maskenpflicht und machen den ganzen Müll mit.

Wenn die großen Konzerne in Deutschland ja von allem Anfang gesagt hätten: „Wir machen bei dem Blödsinn nicht mit, und wenn sie Druck auf die Regierung ausgeübt hätten, dann wäre das sicher nicht so gekommen, wie es jetzt gekommen ist. Aber wir wissen ja, die sind eben alle assoziiert mit dem World Economic Forum und stehen hinter dieser Agenda. Und jetzt soll ich denen noch mein Geld zutragen und sagen: „Super, macht mal weiter so. Ich kaufe gerne weiter bei euch ein.“

Weißt du, Reiner, mir fällt das auch persönlich deshalb sehr leicht, weil ich früher beim Einkaufen auch schon mal ein nettes Gespräch geführt, mit dem Verkäufer, mit der Verkäuferin, und ein paar Sätze getauscht. Das macht ja alles keine Freude mehr. Heute trifft man irgendwelche Masken-Zombies. Und man sieht den Menschen auch an, dass es ihnen nicht gut geht. Wenn sie 5 oder 6 Stunden lang im Job eine Maske tragen müssen, ist ein wirkliches Gespräch gar nicht mehr möglich. Ich erspare mir selbst diese Traumatisierung, dass ich immer wieder mit diesen gequälten Menschen zusammentreffe. Und so gesehen fällt mir der Abschied also sehr leicht, dass ich sage: „Ich kaufe bei euch nicht mehr ein.“ Ich gehe lieber hier in den Bioladen vor Ort. Es gibt einen Obstladen in der Nähe, es gibt einen kleinen Getränkehändler. Man kann ohne Problem hier auf dem Lande alternative Angebote aufmachen, auch wenn da die Preise vielleicht etwas höher sind. Aber das Opfer, das muss jeder bringen wollen. In der Stadt ist es natürlich etwas schwieriger. Da gibt’s eben nicht den Biobauern direkt nebenan oder den Markt in greifbarer Nähe. Aber das ist eben die Herausforderung.

Da kann man kein generelles Rezept geben. Jeder Mensch kann seine Probleme nur abhängig nach Raum und Zeit lösen. Da muss jeder schon selbst schauen, wie er das organisiert, wenn er sich umstellen möchte. Das ist die Herausforderung dieser Zeit. Und da ist es vielleicht gar nicht sinnvoll, wieder einen detaillierten Plan zu entwickeln, dass jeder eine idiotensichere Anleitung hat, denn die Menschen müssen sich die Verantwortung für ihr Leben zurückholen. Es ist leider zur Angewohnheit geworden, Verantwortung abzugeben an den Arzt oder an die Versicherung. Immer ist jemand anders für mein Glück und für meinen Komfort und für meinen Lebensstandard zuständig. Also auch für die Risiken, die anfallen könnten. Aber ich glaube ja, der Ansatz ist grundsätzlich falsch. Wir sind selbst unseres Glückes Schmied. Und so müssen wir auch leben.

Viviane Fischer [00:52:45]
Aber ich finde, das sind sehr wichtige Anregungen und ich habe auch das Gefühl, dass ganz viele der Leute, mit denen wir zu tun haben, sich ganz stark schon in so eine Richtung entwickelt haben. Da sind auch sehr viele dabei, die z.B. seit langer Zeit nicht mehr fern gucken. Also ich persönlich, ich gucke seit 2009 nicht mehr fern und habe auch so gut wie gar kein Radio mehr gehört. Allenfalls vielleicht ein spezielles klassisches Musikstück, wo ich jetzt wusste, dass genau das da kommt. Aber insbesondere Nachrichten höre ich mir gar nicht mehr an. Da bin ich auch immer bestürzt, wenn man mal im Taxi sitzt und dann hört, was da im Radio so auf einen einprasselt. In dieser Enge des Taxis, wo man dieser ganzen Sache nicht mehr ausweichen kann. Also ich glaube, da kann jeder wirklich Entscheidungen treffen. Ich kaufe auch persönlich nicht mehr bei Amazon, weil ich das nicht mehr mittragen möchte. Diese Geschichte und auch die Geschäftsstruktur, die ja so ist, dass da die Leute, die dann Elektroteile da verkaufen, um den den Cent kämpfen, mit dem sie die anderen aus dem Markt schießen und selbst ja fast gar nichts mehr daran verdienen können und das alles letztlich bei Amazon. Amazon mästet sich dadran. Also das ganze Konstrukt funktioniert auch nicht. Und das ist auch Amazon dann vielleicht sieht, was läuft da gut an Sachen und die produzieren sie dann selbst in Eigenmarke und stellen das ein. Also das sind ja ganz perfide Strukturen insgesamt da drinnen, die den freien Markt auch killen. Ich finde das auch sehr spannend. Zum Beispiel wusste ich gar nicht, dass es vielleicht möglich ist, auch Metall durch Hanf zu ersetzen. Ich glaube, da ist so unheimlich viel zu entdecken und ich glaube, das ist auch nicht so, dass man sagen muss, wir schränken uns da eben ein und verzichten auf das und das, sondern wir können ganz tolle Sachen entdecken und ich würde auch wirklich an die Neugier jedes einzelnen Menschen appellieren oder bzw. einfach sagen, der sollte man mal freien Lauf lassen und ein bisschen bohren und gucken, was es da alles gibt. Ich glaube, das ist total toll und da schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe, wenn man sich so verhält.

Wilfried Schmitz [00:54:41]
Das ist mir aufgestoßen in meiner Tätigkeit als Strafverteidiger. Da habe ich mal einen Familienvater verteidigt, der Hanf selbst angebaut hat. Er brauchte den zur Eigentherapie. Dabei habe ich mich mit der ganzen Geschichte des Hanfs befasst. Es gibt tolle Literatur zur Nutzpflanze Hanf. Das war sehr spannend, denn ich habe gesehen, warum der Hanf ab den 1930er Jahren kriminalisiert und diskreditiert worden ist. Einfach, weil diese Hanffaser ein konkurrenzloses Produkt war, über Jahrhunderte hinweg. Im Bereich der Textilindustrie, denn die Bekleidung aus Hanf ist sehr belastbar. Auch die ganze Seeschifffahrt wäre ohne Hanfprodukte nicht möglich gewesen. Auch die Öle des Hanfs waren in der Medizin bekannt und die pharmazeutische Industrie hatte kein Interesse, dass diese Hanföle als Konkurrenzprodukt auf den Markt treten, um bestimmte chronische Krankheiten zu bekämpfen. Die Papierindustrie wollte den Hanf auch nicht, weil Bücher, die aus Hanf hergestellt werden, sehr langlebig sind. Da gibt es ganz viele Anwendungsmöglichkeiten. Und deswegen hat man einfach die Konkurrenz ausgeschaltet. Letztlich stand da auch wieder die Ölindustrie dahinter. Man hat das Hanf kriminalisiert und schlecht geredet, obwohl es seit seit Jahrtausenden sehr viele Belege dafür gibt, dass Hanf eine fantastische Medizin ist, zum Beispiel bei sehr vielen chronischen Erkrankungen. Das war auch bei meinem Bekannten so. Der brauchte diese Medizin, um seine chronische Erkrankung lindern zu können, um Schmerzen lindern zu können, die er mit schulmedizinischen Produkten eben nicht lindern konnte. Das hat mich drauf gestoßen, wie sehr hier aus rein wirtschaftspolitischen Gründen schon seit Jahrzehnten bestimmte Dinge einfach schlecht gesprochen und schlecht gemacht werden.

Und so ist es mit allem. Alles, was den Menschen hilft, wird schlecht geredet. Das ist ebenso wie mit der Medizin, auch mit dem Recht. Also eigentlich ist Recht, oder auch Medizin das, was die Menschen sofort hilft. Aber das, was wir kennen, das ist eben etwas, was uns quasi einem Siechtum übergibt. Wir können in 5, 6 Jahren vielleicht ein Urteil bekommen, das uns Recht gibt. Und wenn wir die Medizin schlucken, die uns verordnet wird, dann hilft die nicht sofort, sondern sie muss über Jahre eingenommen werden und irgendjemand verdient damit ganz gut. Das ist eben das, wo ich sage, dass man quasi alles hinterfragen muss, in der Medizin, in der Unterhaltungsindustrie, in der Wirtschaft. Diese Strukturen sind nicht natürlich gewachsen, sind gemacht worden und so wie ich das einschätze, sie haben alle eins gemeinsam: sie machen uns abhängig. Wir können Geschäfte in vielen Bereichen nur noch tätigen, indem wir uns mit diesen Firmen einlassen. Das ist eben das Grundproblem. Da einfach so auszubrechen, das erfordert neue Konzepte.

Und die Vernetzung vor Ort, glaube ich, ist der beste Weg, um da mal einen Anfang zu machen. Ich habe jetzt vor einer Woche seit Ewigkeiten zum ersten Mal wieder ein kleines Gartenfest mit guten Bekannten und Freunden gemacht. Und danach dachte ich auch, das war das Beste, das ich wahrscheinlich in den letzten 15 Monaten gemacht habe. Einfach wieder gute Menschen getroffen, Spaß gehabt und das war höchst unspektakulär. Das waren einfach nette Gespräche abends beim Feuer. Und das hat richtig gut getan. Da hab ich auch wieder gemerkt, was uns allen fehlt oder gefehlt hat die letzten Monate. Wir brauchen nicht ein Handy oder einen Computer, um miteinander zu kommunizieren. Wir brauchen direkten sozialen Kontakt. Es gibt keine Alternative dazu. Und das ist eben die grundlegende Erkenntnis, dass das Schönste im Leben kostenlos ist. Wir brauchen ganz viel nicht. Also die Menschen, glaube ich, können sich sehr schnell von allem trennen, was sie nicht brauchen, wenn sie einfach nur erkennen, was sie alles nicht brauchen, um glücklich zu sein. Und das berührt eben ganz tiefe philosophische Fragen.

Reiner Fuellmich [00:58:48]
Gut, Wilfred, das war großartig. Wir sind jetzt genau auf den Punkt mit deinen Ausführungen fertig geworden. Wir wollen noch darauf hinweisen, dass natürlich auch weiterhin Rechtsstreite stattfinden, dass aber im Corona-Zusammenhang da von der deutschen Justiz kaum noch was zu erwarten ist, nach den Einschüchterungen, der die Justiz in Deutschland durch die Durchsuchungs- und Beschlagnahme-Aktionen bei mehreren Richtern und Sachverständigen ausgesetzt war. Aber das heißt noch lange nicht, dass es im Ausland genauso wäre. Das ist es nicht. Das hier ist ein besonders obrigkeitshöriges Land. Es ist, wie gesagt, schon lange Zeit so, seit mindestens 150 Jahren ist das so und das erstreckt sich auch bis hinein in die Strukturen der Justiz. Aber da geht noch was.

Wir wollen darauf hinweisen, dass wir bei der nächsten Sitzung nochmal klarmachen wollen, wie auch außerhalb von Corona die deutsche Justiz schon seit langem versagt hat. Insbesondere wenn es um Kämpfe geht, die der einzelne Verbraucher oder der kleine und mittlere Unternehmer, das mittelständische Unternehmen, gegen große Konzerne ausfechten muss, weil diese globalen Konzerne in aller Regel scheinbar über dem Gesetz stehen. Da kümmern wir uns beim nächsten Mal nochmal ausführlicher drum. Da wird der Kollege Schmitz auch wieder dabei sein. Und wir alle werden versuchen, der Öffentlichkeit zu verdeutlichen, dass nicht Corona der Anfang war, sondern dass Corona nur genau das Ding ist, was alles an die Oberfläche spült und alles sichtbar macht, auch den katastrophalen Zustand der deutschen Justiz.

Wilfried Schmitz [01:00:42]
Reiner, eine Polemik am Ende. Also zusammengefasst in einen Satz ist meine Botschaft die folgende. Da diese Eliten ja der ganzen Menschheit einen hybriden Krieg erklärt haben, der auch Opfer fordert, sollte die ganze Menschheit diesen Eliten sagen:. „Fickt euch, behaltet euren Dreck, behaltet euren Scheiß. Glaubt nicht, dass wir weiterhin bei euch einkaufen gehen und so tun, als wenn das Leben schön wäre. Nur, weil ihr in euren Prospekten sagt, das Leben ist schön, wenn wir euch bedienen. Also wirklich, schickt euch!“ Ja, das ist so eine Botschaft, die würde ich gerne mal einfach so rausgeben. Kauft nicht mehr bei diesen Leuten ein. Aber ihr müsst da kein Boykottaufruf machen. Ihr müsst einfach nur sagen: „Ich ändere mein Leben. Ich pfeif drauf, behaltet euren Dreck. Verreckt dran. Ich brauche euren Oskar nicht. Und die schlimmste Beleidigung, die es gibt, ist ein Friedensnobelpreis. Da bin ich in schlechtester Gesellschaft.“ Also alle Preise, Anerkennungen und egal was, Unterhaltungsformate, die diese Kreise für uns kreiert haben, das ist alles ein Haufen Dreck. „Behaltet es. Ich will es nicht. Ich brauch es nicht. Tschüss.“ In diesem Sinne,  herzlichen Dank für die Einladung. Ihr macht super Arbeit. Macht weiter so.

Reiner Fuellmich [01:01:56]
Ich glaube, das Beep hat die Regie nicht rechtzeitig reingebracht. Aber ist egal.

Wilfried Schmitz [01:02:02]
Danke. Bis zum nächsten Mal.


Impressum / Datenschutzerklärung / Kontakt                                Sende / Unterstützung

We use cookies to personalise content and ads, to provide social media features and to analyse our traffic. We also share information about your use of our site with our social media, advertising and analytics partners. View more
Cookies settings
Accept
Privacy & Cookie policy
Privacy & Cookies policy
Cookie name Active

Datenschutz

Datenschutz
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder E-Mail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben. Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google Analytics
Diese Website nutzt Funktionen des  Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc. 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043, USA. Google Analytics verwendet sog. „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de
Datenschutzerklärung für die Nutzung von Google +1
Unsere Seiten nutzen Funktionen von Google +1. Anbieter ist die Google Inc. 1600 Amphitheatre Parkway Mountain View, CA 94043,  USA. Erfassung und Weitergabe von Informationen: Mithilfe der Google +1-Schaltfläche können Sie Informationen weltweit veröffentlichen. über die Google +1-Schaltfläche erhalten Sie und andere Nutzer personalisierte Inhalte von Google und unseren Partnern. Google speichert sowohl die Information, dass Sie für einen Inhalt +1 gegeben haben, als auch Informationen über die Seite, die Sie beim Klicken auf +1 angesehen haben. Ihre +1 können als Hinweise zusammen mit Ihrem Profilnamen und Ihrem Foto in Google-Diensten, wie etwa in Suchergebnissen oder in Ihrem Google-Profil, oder an anderen Stellen auf Websites und Anzeigen im Internet eingeblendet werden. Google zeichnet Informationen über Ihre +1-Aktivitäten auf, um die Google-Dienste für Sie und andere zu verbessern. Um die Google +1-Schaltfläche verwenden zu können, benötigen Sie ein weltweit sichtbares, öffentliches Google-Profil, das zumindest den für das Profil gewählten Namen enthalten muss. Dieser Name wird in allen Google-Diensten verwendet. In manchen Fällen kann dieser Name auch einen anderen Namen ersetzen, den Sie beim Teilen von Inhalten über Ihr Google-Konto verwendet haben. Die Identität Ihres Google- Profils kann Nutzern angezeigt werden, die Ihre E-Mail-Adresse kennen oder über andere identifizierende Informationen von Ihnen verfügen. Verwendung der erfassten Informationen: Neben den oben erläuterten Verwendungszwecken werden die von Ihnen bereitgestellten Informationen gemäß den geltenden Google-Datenschutzbestimmungen genutzt. Google veröffentlicht möglicherweise zusammengefasste Statistiken über die +1-Aktivitäten der Nutzer bzw. gibt diese an Nutzer und Partner weiter, wie etwa Publisher, Inserenten oder verbundene Websites.
Widerspruch Werbe-Mails
Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.
Auskunft, Löschung, Sperrung
Sie haben jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung sowie ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.
Cookies
Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wieder zu erkennen. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.
Server-Log-Files
Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log Files, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:
  • Browsertyp/ Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
Diese Daten sind nicht bestimmten Personen zuordenbar. Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen. Wir behalten uns vor, diese Daten nachträglich zu prüfen, wenn uns konkrete Anhaltspunkte für eine rechtswidrige Nutzung bekannt werden.
Kontaktformular
Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Impressum / Kontakt

JAMI Diallo, Länggassstr. 91, 3012 Bern, ​Schweiz

info @ corona-ausschuss-info.de

Wir sind freischaffend und unabhängig. Durch deinen Support wird es so bleiben.

Wenn du Uns unterstützen möchtest, hast du folgende Möglichkeiten.

 
PayPal Logo

paypal.me/JAMIDiallo

 
Save settings
Cookies settings